Führung auf Distanz - wie gut sind Sie vorbereitet? Machen Sie die 5min-Schnellanalyse.

Kostenlose Schnellanalyse "Führung auf Distanz"

Ausgelöst durch die leider noch andauernde Pandemie (Coronavirus SARS-CoV-2) sowie den Lockdown im Frühjahr bedurfte es schnell alternativer Arbeitsformen in Unternehmen, um den Geschäftsbetrieb aufrechterhalten zu können. Das neue Zauberwort hieß Home-Office und Führung remote oder Führung auf Distanz, um nur einige Bezeichnungen dafür zu nennen. Häufig wurde in Unternehmen aufgrund der Dringlichkeit Home-Office eingeführt, ohne bestimmte Rahmenbedingungen zu überprüfen bzw. zu regeln und die Führungskräfte bzw. Teams/Mitarbeitenden darauf vorzubereiten. 

Nun zeigen diverse aktuelle Studien nach Befragungen von Großunternehmen, kleinen und mittelgroßen Unternehmen (KMU), deren Führungskräften und/oder Mitarbeitern, dass überwiegend Interesse am Fortbestehen oder der Neuschaffung von Home-Office Arbeitsplätzen besteht, mit der Folge für die Führungskräfte und Teams, dass Führung auf Distanz und Zusammenarbeit auf Distanz ihren Alltag weiter begleiten wird.

Um Führung auf Distanz und Zusammenarbeit auf Distanz, dauerhaft in einem Unternehmen zu etablieren und ein gutes Gelingen zu gewährleisten, bedarf es der Schaffung von veränderten Rahmenbedingungen im Unternehmen, der Unterstützung von Führungskräften, Teams und Mitarbeitern für dieses veränderte Arbeiten, ggfs. der Einführung neuer Tools der Zusammenarbeit.  

Übrigens werden Sie bei diesen Vorhaben auch finanziell unterstützt. Für die Beratung sind Förderungen zwischen 50% - 80% möglich:

Förderbedingungen

Förderberechtigt sind Unternehmen, die folgende Kriterien erfüllen:

  • Sitz und Arbeitsstätte in Deutschland
  • Jahresumsatz geringer als 50 Mio. EUR oder Jahresbilanzsumme geringer als 43 Mio. EUR
  • mind. zweijähriges Bestehen des Unternehmens
  • weniger als 250 Beschäftigte*
  • mind. eine/n sozialversicherungspflichtige/n Beschäftigte/n in Vollzeit (Die Berechnung erfolgt nach Jahresarbeitseinheiten.

Teilzeitbeschäftigte können anteilig berücksichtigt werden.) Unternehmen mit weniger als 10 Beschäftigten erhalten bis zu 80 Prozent Zuschuss zu den Kosten der Prozessberatung, Unternehmen mit 10 bis 249 Beschäftigten bis zu 50 Prozent. Die Restkosten tragen die Unternehmen selbst. Die Beratung kann maximal zehn Tage dauern und maximal 1.000 Euro pro Beratungstag kosten.

* In Baden-Württemberg, Brandenburg, Sachsen-Anhalt und Nordrhein-Westfalen sind nur Förderungen für Unternehmen mit weniger als zehn Mitarbeitern möglich. In diesen Bundesländern gibt es jedoch weitere vergleichbare Angebote. Fragen Sie bitte bei uns nach.

Machen Sie mit unserem Fragebogen einen ersten Check, wie gut es bei Ihnen und in Ihrem Unternehmen bzw. Ihrem Team beim Thema "Führung und Zusammenarbeit auf Distanz" aussieht: